Aus der Hirnforschung weiß man, dass neurologische Blockaden die Ursache für Lern-, und Verhaltensprobleme sind.

Ist man unter Stress, bedeutet das für unser Gehirn immer noch dasselbe, wie zu Zeiten unserer Vorfahren: "Achtung, es droht Gefahr! Wir werden angegriffen!" Die Überlebensstrategien waren damals entweder Flucht (entspricht heute: Ausreden finden, vor sich hin träumen), Angriff (heute: aggressiv und laut werden) oder sich totstellen (resignieren). Nachzudenken hätte in diesem Moment zu viel Zeit gekostet. Die gesamte Energie wurde damals in die Versorgung des Körpers gesteckt, um überleben zu können.

 

In Stresssitutationen kommt es zu einer Art Kurzschluss im Gehirn und Teile des Gehirns schalten regelrecht ab. Jeder kennt das berühmte Brett vor dem Kopf. Urplötzlich ist man in seiner Wahrnehmung, Art und Weise des Handelns und Denkens blockiert oder gefangen in eingefahrenen Verhaltensmustern wie schreien, weinen oder sich zurückziehen.

Diese Blockaden lassen sich jedoch in jeder Altersstufe ausgleichen!

Mit dem kinesiologischen Muskeltest werden diese „Stressblockaden“ gezielt gefunden. Durch einfache Bewegungsübungen aus der entsprechenden Gehirnentwicklungsstufe werden beide Gehirnhälften wieder miteinander vernetzt, das Gehirn wird angeschaltet, Blockaden werden gelöst. Es eröffnen sich neue Sichtweisen und Lösungsstrategien und man erhält wieder Zugang zu all seinen Potentialen.

Das Gleichgewicht, das man fürs Leben braucht, ist wiederhergestellt!

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